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Der Bilderrahmen, ein Hingucker aber auch ein Platzschlucker. Die Kronkorken wurden folgendermassen befestigt: In Abständen von 4cm habe ich je eine Schraube versenkt. Auf den Schraubenkopf habe ich einen mini-Magneten gesetzt. Der Magenet hatte eine Größe von 1mm x 1.5mm. Das ganze hatte den Vorteil, dass ich die Kronkorken super umsortieren konnte. Sie waren einfach zu lösen und hielten zugleich bombenfest! Nicht nur das viel Wandfläche verbraucht wird, ein weiterer Nachteil des Ganzen ist der Preis, so ein Magnet kostet um die 9 Cent (wenn man entsprechende Stückzahlen abnimmt, sonst > 10 Cent).
Früher oder später, werde ich mir solch einen Rahmen aber sicher wieder bauen. Dann kommen meine Lieblingskronkorken drauf, denn optisch finde ich diese Variante immer noch am besten!
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Der Schrank Technische Daten: Höhe: ca. 1,4m Breite: ca. 1m Tiefe: 55 cm Platz für: 26880 Kronkorken Baujahr: November 2007
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Detailansicht
Der Abstand zwischen den einzelnen Böden beträgt 22mm. Die Sperrholzleisten links und rechts sind 1cm x 1cm stark. 22mm reichen völlig aus, so bleibt zwischen dem Kronkorken und der oberen Platte noch genug Platz.
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Die Beschriftung
Jeder Boden hat einen kleinen "Griff" welcher die Bodennummer und die Platznummer der Kronkorken zeigt.
Die "Nummernschilder" sind nicht lamminiert. Ich habe das folgendermaßen gelöst: 1. Doppelseitiges Klebeband 2. Der Ausdruck aus Papier 3. Als Schutz oben drauf durchsichtiges Klebeband. |
Zum Ausziehen
Die Böden sind komplett zum rausziehen und haben keinen Stopper oder ähnliches. Die Kronkorken, die links auf dem Schrank liegen, warten drauf einsortiert zu werden. Nach und nach hat alles sein Platz gefunden :-)
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Der Rohling
Die Böden sind aus Pappelholz und 6mm stark. 6mm ist meiner Meinung nach genau richtig. 4mm sind zu dünn, diese verbiegen sich zu stark. 8mm sind wiederrum zu schwer und natürlich spielt auch der Preis eine Rolle. 6mm ist also der ideale Kompromiss aus Preis, Gewicht und Starre. Bei 120 Böden, die einmal Platz in dem Schrank finden werden, sind 200g pro Platte nicht zu verachten (Auf den Schrank umgerechnet sind das 24kg Unterschied).
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Das Nagelbrett
Das Nagelbrett dient als Schablone. Damit ich nicht jeden Rohling neu ausmessen muss (sprich alle Schrauben mühsam anzeichnen muss), habe ich mir einmal die Arbeit gemacht und alle 3,2cm einen kleinen Nagelstift in eine 6mm Kiefernplatte gesetzt und mit einer Kneifzange den Kopf "abgebissen".
Die beiden Holzklötze links an dem Nagelbrett sind nicht zufällig angebracht, sondern dienen als Anlagepunkt für den Rohling.
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Immer feste druff!
So schaut das ganze dann in Aktion aus, der Rohling wird auf die Schablone gelegt und anschließend braucht man nur noch mit den Händen den Rohling auf die Schablone drücken. Ein weiterer Vorteil von Pappelholz, es ist weich! Mit einem Kiefernrohling hätte man so seine Schwierigkeiten die Abdrücke der Nagelstifte in das Holz zu bekommen. Es sieht natürlich auch hinterher schöner aus, da man auf dem fertigen Boden keinen Bleistiftstrich sieht!
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Das Ergebnis!
224 Kronkorken finden auf einem Boden platz.
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Die Grundlage!
Auch bei dem Schrank war es mir wichtig, dass ich die Kronkorken wieder einfach sortieren kann. Die Magneten, die ich bei dem Bilderrahmen verwendet habe, sind mir einfach zu teuer. Ich weiss nicht mehr wo ich es gelesen habe, dass es selbstklebendes Magnetband gibt aber ich bin froh, dass ich es gelesen habe :-). Es ist eine super Alternative zu den "echten" Magneten. Ganz grob liegt solch ein Stück Magnetband bei 1-2 Cent im Gegensatz zu 9 Cent die ein Rundmagnet kostet.
Als Schrauben verwende ich handelsübliche 3mmx12mm Schrauben aus dem Baumarkt. Knapp 6mm verschwinden im Holz die anderen 6 schauen raus. Auf den Kopf der Schraube ein Stück Magnetband, fertig!
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Ganz nah dran
Wie man sieht ist noch genug Platz zwischen dem Kronkorken und dem Boden.
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Die Kronkorkenfotografiermaschine
Nicht ganz hübsch aber extrem nützlich. Meine Kronkorken wollte ich so einfach wie möglich digitalisieren und auch so einfach wie möglich bearbeiten.
Entweder Scanner oder fotografieren, Scanner war mir zu kompliziert da habe ich mich für den Knips Apparat entschieden.
Der Holzklotz in der Mitte ist so groß, dass die Kronkorken genau drauf passen und damit zentriert sitzen. Auf der Schraube, mit welcher der Holzklotz an der Rückwand festgeschraubt wurde, sitzt ein Magnet der den Kronkorken während des abfotografieren fixiert.
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Bitte recht freundlich
So schaut das ganze in Action aus. Die Holzklötze um die Kamera müssen eine gewisse Höhe aufweisen, damit die Kamera immer schön gerade in der "Fassung" sitzt. Wenn diese zu klein wären, könnte sie Ihre Position nicht halten.
Das Ergebnis der Bilder, sieht man hier auf meiner Homepage :-)
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